Trockene Augen: Ursachen, Symptome und was wirklich hilft

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Wenn die Augen brennen und tränen: Was tatsächlich dahinter steckt

Trockene Augen: Ursachen, Symptome und was wirklich hilft

Ein langer Tag am Laptop, und die Augen brennen, als hätte jemand Sand hineingestreut. Sie jucken, fühlen sich müde an, manchmal sind sie auch gerötet. Sie blinzeln einmal, eine Sekunde lang ist es besser, dann kehrt das Gefühl zurück.

Das ist keine gewöhnliche Müdigkeit, und in vielen Fällen verschwindet es nicht von selbst. Es handelt sich um trockene Augen (Sicca-Syndrom), eine der häufigsten Beschwerden, mit denen Patientinnen und Patienten in die augenärztliche Praxis kommen.

Das Thema ist deshalb anspruchsvoll, weil die Symptome auf den ersten Blick banal wirken. Eine über lange Zeit unbehandelte Trockenheit beeinträchtigt jedoch nicht nur den Komfort. Der Tränenfilm ist die äusserste Schutzschicht des Auges, und wenn er dauerhaft beschädigt wird, kann das zu Sehschwankungen, erhöhter Empfindlichkeit, chronischen Entzündungen und mikroskopischen Schäden an der Augenoberfläche führen. Mehrere Fachgesellschaften, darunter die Schweizerische Ophthalmologische Gesellschaft (SOG-SSO) und die American Academy of Ophthalmology, betrachten trockene Augen heute als eigenständige chronische Erkrankung.

In diesem Artikel

Was bedeutet trockene Augen wirklich?
Die häufigsten Ursachen und Risikofaktoren
Symptome, die Sie nicht ignorieren sollten
Was Sie bei einer augenärztlichen Untersuchung erwartet
Bewährte Behandlungen, die wirklich helfen
Was Sie zu Hause tun können
Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet trockene Augen wirklich?

Die Augenoberfläche ist von einem dünnen, dreischichtigen Feuchtigkeitsfilm bedeckt, dem Tränenfilm. Er befeuchtet nicht nur. Er schützt vor Krankheitserregern, glättet die optische Oberfläche und versorgt das gefässfreie Hornhautgewebe mit Nährstoffen.

Die drei Schichten bestehen aus einer äusseren Lipidschicht, einer mittleren wässrigen Schicht und einer inneren Mucinschicht, jede ist das Werk anderer Drüsen. Wird eine davon geschädigt, reisst der Tränenfilm schneller auf, und die Augenoberfläche trocknet aus.

Die internationale ophthalmologische Gemeinschaft definiert die Erkrankung des trockenen Auges auf Basis des sogenannten TFOS DEWS II Konsens (2017). Laut Definition handelt es sich um eine multifaktorielle Erkrankung des Tränenfilms und der Augenoberfläche, die mit Tränenfilm-Instabilität, Hyperosmolarität, Entzündung und neurologischen Veränderungen einhergeht.

Es gibt zwei Hauptunterformen. Beim wässrigen Mangel (aqueous-deficient) produzieren die Tränendrüsen weniger Flüssigkeit, häufig durch Alter, hormonelle Veränderungen oder Autoimmunerkrankungen wie das Sjögren-Syndrom. Beim Verdunstungstyp (evaporative), der deutlich häufiger ist, verdunstet die Flüssigkeit zu schnell, weil die äussere Lipidschicht beschädigt ist. Häufigste Ursache hierfür ist die Meibom-Drüsen-Dysfunktion (MGD), die die kleinen Talgdrüsen am Lidrand betrifft. Beide Typen treten oft gemeinsam auf.

Eine interessante Zahl

Internationale Fachgesellschaften schätzen, dass trockene Augen bei Menschen über 50 Jahren bis zu einem Drittel der Bevölkerung betreffen können. Weltweit zählen sie zu den häufigsten Gründen, weshalb Patientinnen und Patienten eine augenärztliche Praxis aufsuchen.

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Die häufigsten Ursachen und Risikofaktoren

Trockene Augen kommen selten „aus dem Nichts“. Üblicherweise kommen mehrere Faktoren zusammen, und sobald einer davon präsent wird, schaltet er die anderen oft mit ein.

Das Alter ist der grundlegendste Faktor. Internationale Studien zeigen, dass die Häufigkeit symptomatischer trockener Augen bei Personen über 50 Jahren deutlich, teils mehrfach, ansteigt. Bei Frauen erhöhen hormonelle Veränderungen, insbesondere die Menopause, sowie Hormonersatztherapien das Risiko zusätzlich.

Auch der moderne, bildschirmzentrierte Alltag ist ein erheblicher Risikofaktor. Während der Stunden vor Computer und Smartphone sinkt die Blinzelfrequenz erheblich. Ohne Blinzeln reisst der Tränenfilm auf. Beschwerden im Zusammenhang mit Bildschirmarbeit machen heute einen wesentlichen Teil der Konsultationen aus.

Vor dem Bildschirm

weniger Blinzeln pro Minute als im Normalzustand. Statt 15 bis 20 Mal blinzeln wir vor dem Monitor oft nur noch 5 Mal.

Klimatisierte, beheizte oder mechanisch belüftete Räume entziehen zusätzlich Feuchtigkeit. Hinzu kommen Kontaktlinsen, deren langfristiges Tragen die Dynamik des Tränenfilms verändert.

Auch bestimmte Medikamente sind häufig beteiligt: Antihistaminika, einige Antidepressiva, Blutdrucksenker sowie hormonelle Verhütungsmittel. Unter den Erkrankungen erhöhen das Sjögren-Syndrom, die rheumatoide Arthritis, Schilddrüsenerkrankungen und Diabetes mellitus das Risiko spürbar. Die Lidrandentzündung (Blepharitis) begleitet trockene Augen häufig und kann auch allein zu den Beschwerden führen.

Operative Vorgeschichten spielen ebenfalls eine Rolle. Nach refraktiven Hornhaut-Lasereingriffen (LASIK, FemtoLASIK) oder nach einer Operation des Grauen Stars (Katarakt) kann sich die Tränenfilmdynamik vorübergehend oder dauerhaft verändern. Das sind keine Komplikationen, sondern bekannte, gut behandelbare Begleiterscheinungen.

Symptome trockener Augen, die Sie nicht ignorieren sollten

Die Symptome sind vielfältig und oft täuschend. Am leichtesten erkennbar ist das anhaltende Brennen, Jucken und Fremdkörpergefühl, als wäre Sand oder eine Wimper ins Auge geraten. Das verstärkt sich besonders abends oder nach längerer Konzentration vor dem Bildschirm.

Viele Patientinnen und Patienten überrascht es, dass eines der typischen Symptome paradoxerweise ständiges Tränen ist. Trocknet die Augenoberfläche aus, senden die Nervenenden ein Notsignal an die Tränendrüse: schnell. Das Resultat ist eine plötzliche, wässrige Tränenflut, die kurz Linderung schafft, das Problem aber nicht löst. Patienten sagen oft: „Meine Augen können doch nicht trocken sein, sie tränen ständig.“ Genau das ist jedoch eines der typischen Anzeichen.

Verschwommenes oder schwankendes Sehen ist ebenfalls häufig. Der intakte Tränenfilm fungiert als glatte optische Oberfläche. Reisst er auf, wird das Licht gestreut. Patienten erleben es so, dass das Bild kurz unscharf wird, sie blinzeln, es wird besser, und nach wenigen Sekunden verschwimmt es erneut. Besonders störend ist das beim Lesen und Autofahren.

Weitere typische Symptome: ausgeprägte Lichtempfindlichkeit, Rötung, Müdigkeitsgefühl in den Augen, Schwierigkeiten beim Tragen von Kontaktlinsen, schweres Augenöffnen am Morgen oder ein klebriges Gefühl beim Aufwachen. Bei manchen Patienten verschlimmern sich die Beschwerden vor allem nachmittags und abends, bei anderen sind sie morgens am ausgeprägtesten.

Wann sollten Sie zum Augenarzt? Wenn die Beschwerden seit mehreren Wochen bestehen und auf grundlegende Massnahmen nicht ansprechen. Ebenso bei schwankender Sehschärfe, begleitendem Schmerz oder anhaltender Rötung. Die frühzeitige Erkennung ist wichtig, denn chronische, unbehandelte Trockenheit kann langfristig auch die Augenoberfläche schädigen.

Wann ist es dringend?

Treten plötzlich starke Schmerzen, ein plötzlicher Sehverlust, Lichtblitze oder eine grössere Anzahl neuer Punkte oder Schlieren im Sichtfeld auf, deutet das nicht auf trockene Augen hin. In diesen Fällen ist eine zeitnahe Untersuchung erforderlich, denn dahinter können eine Hornhautinfektion oder eine Netzhautbeteiligung stehen.

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Was Sie bei einer augenärztlichen Untersuchung erwartet

Die augenärztliche Untersuchung ist bei trockenen Augen nicht kompliziert, aber gründlich. In einer modernen Praxis dauert sie typischerweise 30 bis 45 Minuten und besteht aus mehreren aufeinander aufbauenden Schritten.

Der erste ist eine ausführliche Anamnese. Die Fachärztin erfragt die Symptome, deren Dauer, Schweregrad und Tagesmuster. Es wird nach Medikamenten gefragt, nach systemischen Erkrankungen, Lebensstil, Bildschirmnutzung und Kontaktlinsen. Das Symptommuster ist oft selbst schon aufschlussreich.

Es folgt die biomikroskopische Untersuchung der Augenoberfläche mit der Spaltlampe. Die Ärztin betrachtet aus nächster Nähe und mit hoher Vergrösserung die Hornhaut, die Bindehaut und die Mündungen der Meibom-Drüsen. So wird sofort sichtbar, ob der Lidrand entzündet ist, ob die Meibom-Drüsen verstopft sind, oder ob die Hornhaut mikroskopische Erosionen aufweist.

Die Diagnose stützt sich auf drei klassische Tests. Der Schirmer-Test misst innerhalb von fünf Minuten die Tränenproduktion. Die Tränenfilmaufrisszeit (TBUT) zeigt mit Hilfe eines fluoreszierenden Farbstoffs, wie schnell der Tränenfilm nach dem Blinzeln aufbricht. Werte über zehn Sekunden gelten als normal, darunter als instabil. Die Anfärbung der Augenoberfläche macht sichtbar, an welchen Stellen Zellschäden bestehen.

Modernere Praxen nutzen zusätzlich die Meibographie, eine Infrarot-Bildgebung, die die Struktur der Meibom-Drüsen darstellt. Die Ausstattung der Adlerblick Augenmedizin erlaubt eine präzise Typenbestimmung trockener Augen, was die Grundlage einer erfolgreichen Behandlung ist.

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Klarheit über Ihre Beschwerden

Eine sorgfältige augenärztliche Untersuchung liefert die präzise Typendiagnose und den dazu passenden Behandlungsplan.

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Was hilft wirklich gegen trockene Augen? Bewährte Behandlungen

Die Behandlung erfolgt schrittweise. Das internationale Protokoll (TFOS DEWS II) unterscheidet vier Hauptstufen entsprechend dem Schweregrad. Niemand springt sofort zu komplexen Eingriffen, wenn schon die Grundmassnahmen eine Besserung bringen können.

Die Basisbehandlung sind künstliche Tränen. Konservierungsmittelfreie Einzeldosis-Präparate sind besser, wenn Sie mehrmals täglich tropfen müssen, denn Konservierungsmittel können die Augenoberfläche auf Dauer reizen. Tropfen mit Hyaluronsäure oder auf Carboxymethylcellulose-Basis sorgen für eine länger anhaltende Befeuchtung. Lipidhaltige Tropfen wirken besser bei der Verdunstungsform.

Die zweite Stufe sind Lidhygiene und warme Kompressen. Bei Meibom-Drüsen-Dysfunktion und Lidrandentzündung bringt das oft schon allein eine deutliche Besserung. Die warme Kompresse, idealerweise mit einer dafür entwickelten Augenmaske, schmilzt das verfestigte Sekret in den Drüsen und stellt die Lipidschicht wieder her.

Reicht die Basisbehandlung nicht aus, kommen medikamentöse Therapien zum Einsatz. Augenärztliche Entzündungshemmer (niedrig dosiertes Steroid, Ciclosporin, Lifitegrast) reduzieren die Oberflächenentzündung. Sie dürfen ausschliesslich von der Fachärztin oder dem Facharzt verordnet werden.

Zu den klinischen Eingriffen gehört der Verschluss der Tränenkanälchen mit kleinen Silikonpfropfen (Punctum Plugs), die IPL-Therapie und die manuelle Expression der Meibom-Drüsen. Die Wahl klinischer Verfahren erfolgt stets nach augenärztlicher Beurteilung.

Drei Behandlungsstufen

Stufe 1

Basisbehandlung

Konservierungsmittelfreie künstliche Tränen, warme Kompressen, Lidhygiene, Omega-3-Ergänzung.

Stufe 2

Medikamentöse Therapie

Verordnete Entzündungshemmer wie Ciclosporin, Lifitegrast oder niedrig dosiertes Steroid.

Stufe 3

Klinische Eingriffe

Verschluss der Tränenkanälchen (Punctum Plugs), IPL-Therapie, Meibom-Drüsen-Expression.

Die Wahl der passenden Stufe erfolgt stets nach augenärztlicher Untersuchung.

Was Sie zu Hause gegen trockene Augen tun können

Neben der klinischen Behandlung sind die täglichen Gewohnheiten mindestens ebenso entscheidend. Die règle 20-20-20 ist die bekannteste und wirksamste: alle 20 Minuten 20 Sekunden lang ein Objekt in etwa 6 Metern Entfernung fokussieren. Diese kurze Pause stellt den Blinzelrhythmus wieder her und entspannt die Akkommodationsmuskulatur.

Bewusstes Blinzeln wirkt klein, hat aber Wirkung. Wenn Sie merken, dass Sie lange mit starrem Blick auf den Bildschirm geschaut haben, blinzeln Sie einige Male langsam und vollständig, mit komplett geschlossenem Lid.

Le Luftfeuchtigkeit der Umgebung ist ebenfalls entscheidend. Während der Heizperiode im Winter sinkt die Innenraumfeuchte häufig unter 30 Prozent. Ein einfacher Luftbefeuchter oder eine Schale Wasser neben der Heizung können viel verändern. Klimaanlagen, Ventilatoren oder direkt aufs Gesicht gerichtete Föhnluft sind zu vermeiden.

Mindestens anderthalb bis zwei Liter Wasser pro Tag unterstützen die wässrige Komponente des Tränenfilms. Koffein und Alkohol wirken harntreibend und können die Trockenheit verstärken. Omega-3 aus Fischöl, Leinsamen, Chia oder Walnüssen verbessert die Lipidschicht des Tränenfilms, vor allem bei Meibom-Drüsen-Dysfunktion. Die Wirkung tritt nach Wochen ein.

Fünf Tipps für einen Bildschirmtag

  1. Alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf ein Objekt in 6 Metern Entfernung schauen (20-20-20-Regel).
  2. Den Monitor leicht unterhalb der Augenhöhe positionieren, damit das obere Lid einen grösseren Teil der Augenoberfläche bedeckt.
  3. Einen Luftbefeuchter neben Heizung oder Schreibtisch aufstellen, vor allem in den Wintermonaten.
  4. Konservierungsmittelfreie künstliche Tränen griffbereit halten und verwenden, bevor das Unbehagen einsetzt.
  5. An mindestens einem Tag pro Woche von Kontaktlinsen auf eine Brille wechseln, damit die Augenoberfläche eine Pause bekommt.

Häufig gestellte Fragen

Frage

Was tun bei trockenen Augen?

Der erste Schritt sind konservierungsmittelfreie künstliche Tränen. Hinzu kommen bewusstes Blinzeln, regelmässige Bildschirmpausen und ein Luftbefeuchter im geheizten Raum. Wenn die Beschwerden nach zwei bis drei Wochen nicht besser werden, ist eine augenärztliche Abklärung sinnvoll.

Frage

Sind trockene Augen gefährlich?

An sich nicht lebensbedrohlich, aber die langfristig unbehandelte Form kann ernsthafte Folgen haben. Die chronisch trockene Augenoberfläche entzündet sich, an der Hornhaut können mikroskopische Erosionen entstehen, und die Sehschärfe kann sich dauerhaft verschlechtern.

Frage

Wann sollte ich wegen trockener Augen zum Augenarzt?

Wenn die Beschwerden seit mehr als zwei bis drei Wochen bestehen und auf grundlegende Massnahmen nicht ansprechen. Ebenso bei schwankender Sehschärfe, begleitendem Schmerz oder anhaltender Rötung. Eine dringliche Untersuchung ist bei plötzlich auftretenden starken Schmerzen oder Lichtblitzen angezeigt.

Frage

Welche künstlichen Tränen sind am besten?

Es gibt keine einzelne „beste“ Variante. Die Wahl richtet sich nach dem Typ. Konservierungsmittelfreie Formulierungen sind empfohlen, wenn Sie mehrmals täglich tropfen. Tropfen mit Hyaluronsäure sorgen für anhaltende Befeuchtung. Lipidhaltige Tropfen wirken besser beim Verdunstungstyp.

Frage

Hilft Omega-3 wirklich gegen trockene Augen?

Studien deuten darauf hin, dass es hilft, allerdings nicht sofort. Omega-3-Fettsäuren verbessern die Lipidschicht des Tränenfilms, vor allem bei Meibom-Drüsen-Dysfunktion. Eine spürbare Besserung tritt nach sechs bis acht Wochen ein. Allein reicht es meistens nicht, ist aber eine wirksame Ergänzung zur Behandlung.

Frage

Können trockene Augen das Sehen schädigen?

Kurzfristig nein. Langfristig, wenn das Krankheitsbild chronisch und unbehandelt bleibt, ja. Eine dauerhaft geschädigte Augenoberfläche kann zu mikroskopischen Schäden an der Hornhaut führen, was auch die Sehschärfe beeinträchtigt. Deshalb sind die präzise Typendiagnose und eine zeitige, gezielte Behandlung entscheidend.

Worauf es ankommt

Trockene Augen gehören heute zu den häufigsten augenärztlichen Beschwerden, und die Fachliteratur erwartet in den kommenden Jahrzehnten eine weitere Zunahme der Prävalenz. Sie müssen damit nicht leben. Der Typ der Beschwerden lässt sich präzise bestimmen, und für nahezu jede Form gibt es eine evidenzbasierte, fundierte Behandlung.

„Die Symptome sind kein Zeichen des Alters, das man hinnehmen muss. Der Tränenfilm ist das Schutzsystem des Auges.“

Die Adlerblick Augenmedizin befindet sich in Döttingen, im Zentrum des Bezirks Zurzach, gut erreichbar aus Brugg, Bad Zurzach und Baden. Als Augenarztpraxis im Aargau bieten wir das gesamte Spektrum der augenärztlichen Versorgung an, von der Diagnostik und Behandlung trockener Augen bis hin zu ambulanten YAG- und SLT-Lasereingriffen.

Wenn Sie die genannten Symptome anhaltend bemerken, warten Sie nicht wochenlang. Die Untersuchung ist einfach, schmerzfrei, und ihre Schlussfolgerung ist klar. Das Auge regeneriert sich nicht von selbst, aber mit der richtigen, gezielten Unterstützung lässt sich das Gleichgewicht des Tränenfilms in den meisten Fällen wiederherstellen.

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